Juleica Schulung am 26.04., 02.05. und 09.05.2026

Zusammen mit dem Kreisjugendring Fürth bieten wir eine Jugendleiter*innenausbildung an, die zum Erhalt der Juleica berechtigt.

Die Ausbildung für Jugendleiter*innen deckt inhaltlich und zeitlich alle Kriterien ab, die zur Ausstellung der JuLeiCa notwendig sind. Unsere Schulung besteht aus drei Tagesseminaren. Zusätzlich müssen die Telnehmenden im Rahmen ihrer verbandlichen Tätigkeit eine Aktion/Maßnahme durchführen, die wir in der Seminargruppe gemeinsam reflektieren.

Schwerpunkt

Generell qualifiziert die Schulung zum leiten einer Gruppe. Da es aber trotzdem einen Unterschied macht, ob Du Deine Gruppe jede Woche triffst oder Du vor allem auf Freizeiten oder Wochenenden Kinder und Jugendliche betreust, möchten wir gezielt auf Deine Bedarfe eingehen und teilen die Gruppe zeitweise auf.

 

Termine:

26.04.2026 – Kursteil 1
Ort: Stadtjugendring Fürth, Fronmüllerstraße 34 / Fürth-Südstadt
Zeit: 9 – 18 Uhr

02.05.2026 – Kursteil 2
Ort: Stadtjugendring Fürth, Fronmüllerstraße 34 / Fürth-Südstadt
Zeit: 9 – 18 Uhr

09.05.2026 – Kursteil 3
Ort: Stadtjugendring Fürth, Fronmüllerstraße 34 / Fürth-Südstadt
Zeit: 9 – 18 Uhr

Reflexionstermin: wird noch bekannt gegeben (Juni/Juli)

Die Teilnahme ist kostenlos, inkl. Verpflegung und Material.

Anmeldung:

    Ich bin schon aktiv als Jugendleitung


    Schwerpunkt der Schulung


    Ich kann an allen Kursteilen teilnehmen


    Als Verpflegung wünsche ich mir:




    Deine Angaben aus dem Kontaktformular inklusive der von dir dort angegebenen Kontaktdaten werden zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne deine Einwilligung weiter.

    Vote 16 – Start des Volksbegehrens Wahlrecht ab 16

    Vote 16

    Start des Volksbegehrens Wahlrecht ab 16

    Mehr Demokratie wagen, jungen Menschen eine Stimme bei der Gestaltung ihrer Zukunft geben: Seit dem 3. Mai startet der BJR gemeinsam mit „Vote16“ die erste Phase im Volksbegehren zur Absenkung des Wahlalters in Bayern.

    Jetzt ist Eure Unterstützung gefragt! Denn um den angestrebten Gesetzesentwurf wirksam bei der Bayerischen Staatsregierung einzureichen, sind im ersten Schritt mindestens 25.000 Unterschriften nötig.

    Weitere Infos und Sammellisten erhaltet Ihr beim SJR Fürth.

    Liebe ohne Zwang – Die Loverboy Masche

    Fortbildungsveranstaltung

    14. Juni 2023, 16:00 bis 20:00 Uhr
    15. Juni 2023, 09:00 bis 17:00 Uhr

    Rudolf-Breitscheid-Straße 37, Fürth

    5 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof Fürth
    barrierefreier Zugang vorhanden

     


    Inhalt der Fortbildung

    Loverboys“ sind die Zuhälter unserer Zeit und Menschenhändler unseres Landes.(Bundeslagebild Menschenhandel,2021 S. 9) Sie machen Mädchen und junge Frauen emotional von sich abhängig, mit dem Ziel sie zur Prostitution zu zwingen. Es handelt sich um junge Männer, die Mädchen gezielt ansprechen, ihnen über längere Zeit eine Liebesbeziehung vorgaukeln, sie manipulieren um sie anschließend zu zwingen oder zu erpressen. Die Anbahnung einer Beziehung findet in alltäglichen Kontexten statt – vor der Schule, bei Freizeitaktivitäten und – zunehmend – im Internet.

    Personen im Umfeld bekommen häufig nicht mit, dass sich eine problematische Entwicklung anbahnt: Es gehört zur Strategie von „Loverboys“, darauf zu achten, dass der Alltag der Mädchen zunächst unauffällig verläuft und die Beziehung kein Misstrauen erregt. Gleichzeitig werden betroffene Mädchen allmählich von Freund:innen und ihrer Familie isoliert und verbringen ihre Freizeit zunehmend nur noch mit dem „Loverboy“.

    Um aus dieser Situation zu entkommen, braucht es in der Regel umsichtige Unterstützungsangebote für Betroffene und Menschen im Umfeld der Mädchen, die kontinuierlich ihre Hilfe anbieten.
    Informationen über die Strategien der „Loverboys“ sind nicht sehr verbreitet, Präventionsangebote dazu ausgesprochen selten. Dabei kann Wissen schützen. Aufklärung und Sensibilisierung von jungen Menschen kann helfen, diese problematische Entwicklung zu erkennen und stärkt gleichzeitig den selbstbestimmten Umgang mit sich und dem eigenen Körper.  

    „Liebe ohne Zwang“©2013 ist ein Präventionsprogramm vom Netzwerk gegen Menschenhandel e.V. Es ist dafür entwickelt worden jungen Menschen das Phänomen der Loverboy Methode näher zu bringen und verständlich zu machen, damit sie die Masche erkennen, die Psychologie dahinter zu verstehen und sich selbst davor schützen können. Durch die aktive Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen in einer Liebesbeziehung und Tipps zur Stärkung ihres Selbstbewusstseins, soll sich die Gefahr, selbst zum Opfer zu werden, verringern. Außerdem werden andere wichtige Nebenthemen wie Grenzsetzung, gesunde Beziehungen, Pornografie und Medienkompetenz besprochen.

    Die Schulung zum Programm informiert über einschlägige Strategien der Täter und thematisiert Ansatzpunkte für Prävention und Hilfe. Zusätzlich bereitet sie Teilnehmende auf die eigenständige Durchführung des Workshops vor. Das Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Jugendarbeit, Jugendhilfe oder Schulen und an andere Interessierte, die mit Jugendlichen arbeiten.

    Themen:

    Täterstrategien und Risikofaktoren
    Wie funktioniert die Masche der Loverboys?

    Folgen und Unterstützungsbedarf
    für Betroffene – und Angehörige

    Prävention und Intervention
    Ansatzpunkte für Aufklärung, Bestärkung und Unterstützung

    Workshopdurchführung Liebe ohne Zwang
    Methodik, Didaktik und Inhalt

    Referentin: Anika Schönhoff, Koordinatorin von „Liebe ohne Zwang“©2013 ein Präventionsprogramm
    für Jugendliche zur Aufklärung über die „Loverboy“-Methode vom Netzwerk gegen Menschenhandel e.V.

    Teilnahmegebühr: 25 €

    Teilnehmende erhalten dafür Getränke, Snacks, ein kaltes Abendessen (Mittwoch), ein warmes Mittagessen (Donnerstag), sowie ein hochwertiges 90-seitiges Materialheft.

    Informationen zur Überweisung der Gebühr erhalten die Teilnehmenden mit der Anmeldebestätigung.

    Anmeldefrist: 4. Juni 2023

    Überarbeitung unserer Zuschussrichtlinien

    Überarbeitung unserer Zuschussrichtlinien

    Liebe Interessierte aus unseren Mitgliedsorganisationen,

    unser Zuschussrichtlinien sind etwas in die Jahre gekommen. Sie sind in der aktuellen Form seit 2015 gültig und sollen nun überarbeitet werden. In der Herbstvollversammlung 2021 wurde auch diesbezüglich ein Antrag auf Änderung der Zuschussrichtlinien gestellt.

    Deshalb lädt Euch der Vorstand ein, sich rege an der Überarbeitung unserer Zuschussrichtlinien zu beteiligen. Gemeinsam mit Euch wollen wir beraten, was aus Eurer Sicht, an den aktuellen Zuschussrichtlinien beibehalten werden kann und was verbesserungswürdig wäre.

    Wir geben Euch hierfür zwei Termine zur Auswahl:

    1. Dienstag, 10. Januar 2023
    2. Mittwoch, 25. Januar 2023

    Jeweils von 18:30 bis 21:30 im Alpha1, Fronmüllerstraße 34, 90763 Fürth.
    Für Getränke und einen kleinen Imbiss für Euch ist gesorgt.
    Ziel beider Termine ist es, mit Euch ins Gespräch zu kommen und erste Ideen auszutauschen.

    Ein gelungener Neustart

    Weltkinder- und Jugendtag 2022

    Planung und Werbung

    Zwei Jahre mussten wir auf das größte nicht-kommerzielle Fest für Kinder und Jugendliche verzichten. In dieser Zeit blieben wir aber nicht untätig. Es wurde Zeit für ein neues Design. So nutzten wir die Chance und ergänzten auch den Namen der Veranstaltung, um die ältere Zielgruppe besser anzusprechen. In den letzten Jahren wurden die Kinder immer jünger und die Angebote für ältere Kinder und Jugendliche machten sich langsam rar.

    Wir prüften auch intensiv andere Veranstaltungsorte im gesamten Stadtgebiet, da die Erreichbarkeit des Südstadtparks für andere Stadtteile nicht ideal ist. Leider fehlt es in Fürth an Orten, die groß genug sind, am gewohnten Wochenende verfügbar sind und die eine Nutzung in dieser Form erlauben. Auflagen zum Grünflächenschutz ließen einige attraktive Flächen leider auch ausscheiden. Daher blieb es beim Südstadtpark, auf dessen Schotterflächen die Auflagen gut eingehalten werden können.

     

    Als „Weltkinder- und Jugendtag“ und einem frischen Design starteten wir dieses Jahr dank der Aktivierungskampagne des Bayerischen Jugendrings mit ausreichenden Mitteln für eine breitere Werbestrategie. Schließlich sind nicht nur viele neue Familien nach Fürth gezogen, sondern es sollten vor allem auch alle Stadtteile besser beworben werden, um nicht nur die Bewohner*innen der Südstadt zu erreichen. Die knallgelben Plakate wurden so in allen größeren Stadtteilen an markanten Stellen und vor Schulen aufgehängt. In den sozialen Medien und auch durch die Stadtwerbung in den Bussen wurden Werbeanzeigen geschaltet, sowie Plakate an Kindergärten und Schulen verteilt.

    Dieses Mal sollte nun auch zum ersten Mal mit einem „Jugend-Chill-Out“ nach 18 Uhr die ältere Zielgruppe, sowie die ehrenamtlichen Helfer*innen erreicht werden. Gerade in der Südstadt fehlt es für solche Angebote für Jugendliche.

    Der Tag

    Bis zuletzt war nicht sicher, was für ein Wetter uns erwarten wird. Letztlich blieb es fast bis zum Schluss trocken und fast alle Stände konnten wie geplant aufgebaut werden. Die Hüpfburg musste leider im Hänger bleiben, weil die nun mal schwer wieder trocken zu bekommen ist und dafür das Risiko zu hoch war.

    Mit 29 Ständen und über 150 Helfer*innen war es eine der größten Feste in unserer Veranstaltungsreihe. Wir schätzen, dass wir etwa 2.500 bis 3.000 Besucher*innen hatten. Und ist es gelungen, dass mehr Menschen auch aus anderen Statteilen gekommen sind. Das hat man nicht zuletzt auch an den vielen Fahrrädern gesehen.
    Folgende Angebote wurden von den Jugendverbänden, Vereinen und Einrichtungen organisiert:

    Fingerboardpark – Upcycling – Offener-Jugendtreff To Go – T-Shirts Batiken – Trickfilm-Studio – Robotik-Challenges – Stadtteil-Erkundung – Mini-Rummelplatz – Spiegellabyrinth -Leitergolf – Siebdruck-Werkstatt – Button-Maschine – Mandala Basteln – Entchen Angeln – Kinderschminken – Schatzsuche – Kleinfeld-Fußball – Baseball – Bewegungs- und Spieleparcours – Spielekiste – Stockbrot – Fuhrpark-Show von THW, Feuerwehr, Jugendrotkreuz, Wasserwacht und DLRG

    Für dieses Jahr haben wir wieder eine Grillhütte als Essensangebot eingeladen. Dem Wunsch nach einer süßen Alternative sind wir auch nachgekommen und so kam auch ein großer Kärwa-Stand mit allerlei süßen Sachen zum Kaufen.

    Auf der Bühne hat uns ein kunterbuntes Programm durch den Tag begleitet. Es gab Musik und Tanz von unterschiedlichen Ensembles und Bands aus Fürth.

    Es war so schön zu sehen, wie gut die Angebote angenommen wurden. Viele Familien und Kinder sind lange geblieben. Kurz hat sogar die Sonne vorbeigeschaut.

    Eigentlich war geplant, dass manche Stände, die eher Jugendliche als Zielgruppe haben, auch während dem Abendprogramm noch stehen bleiben. Ab 17:30 Uhr begann es aber beständig zu Nieseln. Die Menschenmassen lösten sich deswegen nach für nach auf. Auch der Regenradar kündigte dichtere Regenwolken an. Deswegen haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, schon früher abzubauen. Wir rechneten einfach damit, dass bei Regen die Jugendlichen auch nicht mehr in den Park kommen und die Helfer*innen nicht bleiben würden.

    Den DJanes und DJs haben wir die Wahl gelassen, ob sie trotzdem auflegen möchten. Sie hatten sich zwar dafür entschieden, leider hat dann aber die Technik die Pläne durchkreuzt. So bauten auch sie letztlich nach vielen Versuchen ab. Die meisten Stände waren flott zusammengepackt und konnten noch vor dem dichten Regen nach Hause. Dass das Jugend-Programm gut angekommen wäre, darauf ließ schließen, dass trotz des Regens immer wieder Jugendgruppen vorbeischauten.

     

    Fazit

    Wir sind sehr froh, dass das Wetter zur Hauptveranstaltung durchgehalten hat. Wie sehr es wieder solche Angebote gebraucht hat, hat man am großen Interesse gemerkt. Super schade war, dass das Jugend-Chill-Out ins Wasser gefallen ist. Uns sind aber auch hier ein paar Punkte aufgefallen, die wir künftig verbessern wollen. Auch Fahrradabstellanlagen wollen wir für kommendes Jahr organisieren.

    Danke an alle Helfer*innen, ob ehren- oder hauptamtlich! Am Erfolg von diesem Jahr wollen wir festhalten und was nicht so gut lief, verbessern.

    Werde aktiv!

    Du willst gemeinsam mit anderen Engagierten vielfältige Freizeitangebote für Kinder und/oder Jugendliche organisieren?

    Oder willst Du Teil einer Kinder- oder Jugendgruppe werden, die sich regelmäßig trifft und zusammen den Alltag mit Spiel und Spaß bunter macht?

    Sie sind Eltern und suchen für ihr Kind einen Ort oder eine Gruppe, wo es gemeinsam mit Gleichaltrigen, betreut von qualifizierten Ehren- bzw. Hauptamtlichen, Neues entdecken und soziale Kompetenzen stärken kann?

    Unsere Jugendverbandswelt in Fürth ist super vielfältig aufgestellt! Kommt vorbei! Auch die Jugendhäuser freuen sich über neue Besucher*innen 😊

    Fürther Jugendverbände
    Warum Ehrenamt?

    Ein großer Teil ehrenamtlichen Engagements findet selbstorganisiert statt.

    Die wichtigste Form der Selbstorganisation junger Menschen sind die Jugendverbände. Jugendverbände existieren für und durch ehrenamtliches Engagement.

    Warum Ehrenamt?
    Rahmenbedingungen Ehrenamt

    Ehrenamtlich Engagierte investieren sehr viel Zeit in ihre Tätigkeit. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass darüber hinaus nicht auch noch finanzielle Aufwendungen anfallen.

    Die Erstattung von entstandenen Kosten, die Freistellung durch...

    Rahmenbedingungen Ehrenamt
    Mitglied werden

    Du hast Lust, bei einem Jugendverein Mitglied zu werden? Werde Teil einer Gemeinschaft, die zusammen anpackt, Ausflüge macht, sich gemeinsam für das Gute einsetzt und oft auch lebenslange Freundschaften bildet! Bei unseren Fürther Jugendverbänd...

    Mitglied werden
    Jugendhäuser der Stadt Fürth
    Rechtsfragen Ehrenamt

    Aktivierungskampagne

    Die Kampagne soll der durch die Corona-Pandemie verursachten Isolation und Passivität junger Menschen sowie dem Frust und der Erschöpfung vieler Mitarbeitender in der Jugendarbeit entgegenwirken. Hauptziel soll dabei sein, junge Menschen und Mitarbeitende der Jugendarbeit (wieder) neu für die Angebote der Jugendarbeit vor Ort zu gewinnen.

    Für die Durchführung von Veranstaltungen stehen folgende Mittel zur Verfügung, um junge Menschen wieder miteinander in Kontakt zu bringen.

    • für die 96 Jugendamtsbezirke: je 44.000 EUR an die jeweiligen Kreis- und Stadtjugendringe
    • für die sieben Bezirke je 110.000 EUR, als Zuweisung durch den BJR an die jeweiligen Bezirksjugendringe
    • im Rahmen von „Let´s meet again“ bis zu 200 Veranstaltungen mit je 1.500 EUR
    • Aufstockung der Fachprogramme um 1,257 Mio. EUR
    • Zusätzlich 22.222 EUR für alle 36 Landesverbände
    • Bayernweite Medienkampagne durch BJR; (Ende 2022/Anfang 2023)

    Mehr Infos dazu hier: https://www.bjr.de/service/umgang-mit-corona-virus-sars-cov-2/aktivierungskampagne.html

    Wie verwenden wir in Fürth das Geld?

    • Freizeit Plus – Kooperationen (Information unten)
    • Öffentlichkeitskampagne im Sommer 2022 mit euren Bildern.
      Zur Teilnahme an der Verlosung hier lang.
    • Weltkinder- und Jugendtag: der neue Name und die größere Zielgruppe soll dieses Jahr kräftig gefeiert werden. Dazu stellen wir euch Mittel zur Verfügung, um eure Stände aufzupimpen. Außerdem werden wir kräftig die Werbetrommel rühren und veranstalten ein kleines Jugendkonzert im Anschluss an den Weltkinder- und Jugendtag.
      Mehr Infos findet ihr bald hier: weltkindertag-fuerth.de
    • Die Kommunale Jugendarbeit, sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit bekommt zudem auch die Möglichkeit, besondere Ausflüge mit ihren Kindern und Jugendlichen zu veranstalten. Ein Öffentlichkeitsarbeit-Budget wird der kommunalen Jugendarbeit auch zur Verfügung gestellt, um deren Einrichtungen auch stärker bewerben zu können

    Freizeit Plus

    Weiterhin könnt ihr für eure Freizeiten einen regulären Zuschussantrag stellen. Dafür haben wir auch die Tagespauschale erhöht. Alle Informationen zum Freizeitenzuschuss und zum Projektzuschusstopf, der weiterhin in der großzügigen Corona-Sonderversion gültig ist, findet ihr hier.

    Die Freizeit-Plus-Förderung richtet sich also nicht an reguläre Freizeiten, sondern fördert Sonderaktionen und Sonderanschaffungen im Rahmen von Freizeiten.

    Damit ist es möglich, dass ihr eure Freizeit weiterhin über die Zuschussrichtlinien fördern lassen könnt und zusätzlich dazu eine eventuell höhere Förderung für eine Sonderaktion oder Sonderanschaffung(en) im Rahmen der selben Freizeit erhalten könnt. Um das zu schaffen, wird über dieses „Freizeit-Plus“ ein Kooperationsvertrag mit uns abgeschlossen.

    Den Freizeitantrag reicht ihr weiterhin nach der Freizeit mit allen Belegen in unserer Geschäftsstelle ein (siehe Zuschussrichtlinien).

    Für die Sonderaktion bzw. die Sonderanschaffung(en) füllt ihr den Antrag VOR der Freizeit aus.
    Freizeit-Sonderaktionen oder -anschaffungen, die also vor dem 15. Mai stattfinden/gekauft werden, können nicht über „Freizeit-Plus“ bedacht werden, aber über die regulären Zuschussrichtlinien.

    Die Mittel der Freizeit-Plus-Finanzierung sind durch die Anträge von 15 Jugendgruppen bereits ausgeschöpft.

    Dieses Projekt wird aus dem ‚Bayerischen Aktionsplan Jugend‘ des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert.


    Im Jahr 2022 fördern wir mit den Mitteln der Aktivierungskampagne:

    • Sonderaktion im Rahmen der Freizeit
    • Sonder-Anschaffungen für die Freizeit

    Im Rahmen der Aktivierungskampagne können zusätzliche Aktionen bei Freizeitmaßnahmen oder Sonderanschaffungen mit bis zu 100% gefördert werden.

    Dazu muss eine Interessensbekundung VOR der Aktion oder Anschaffung an uns bis zum 15. Mai 2022 geschickt werden. Um das zu ermöglichen, schließen wir einen Kooperationsvertrag über die Aktion oder Anschaffung.

    Ihr stellt euren Freizeit- oder Projektantrag weiterhin über den regulären Zuschussantrag.

    1. Telefoniere mit Benedikt Rampelt in der Geschäftsstelle: 0911 / 710076
    2. Fülle die Interessensbekundung bis zum 15. Mai 2022 aus
    3. Wir melden uns anschließend, wir wieviel Geld ihr bekommt.
    1. Wir unterschreiben einen Kooperationsvertrag über die Aktion oder Anschaffung
    2. Spätestens vier Wochen danach schickt ihr uns den Verwendungsnachweis. Spätestens bis zum 20. November 2022.
    3. Wir überweisen euch den entsprechenden Bertrag in der Regel innerhalb von zwei Wochen.
    • Ohne vorheriges Telefonat mit Benedikt Rampelt akzeptieren wir keine Interessensbekundung.
    • Wir sind nicht verantwortlich für die Durchführung der Aktion, sondern unterstützen euch nur finanziell.
    • Die Anschaffung ist dann in eurem Besitz. Wir sind nicht verantwortlich für die Verwendung.
    • Bei allen Aktivitäten muss folgender Hinweis zwingend verwendet werden: „Dieses Projekt wird aus dem ‚Bayerischen Aktionsplan Jugend‘ des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales durch den Bayerischen Jugendring gefördert.“
    • Bei allen Informations- und Publizitätsmaßnahmen müssen die Logos des Bayerischen Jugendrings, des Stadtjugendrings, zum Aktionsplan Jugend und die Wort-Bildmarke des StMAS enthalten sein. Die Logopakete können über uns bezogen werden.

    Aktualisierte 15. Bayerische Infektionsschutzmaß- nahmenverordnung

    Aktualisierte 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

    Die aktualisierte 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) ermöglicht außerschulische Bildung im Rahmen der Jugendarbeit. Der BJR hat die Sonderseite um die aktuellen Regelungen für die Jugendarbeit unter www.bjr.de/corona angepasst.

    Die Begründung der BayIfSMV nimmt erstmals mit einem Absatz die Jugendarbeit in den Blick.

    Die Begründung BayIfSMV zum Nachlesen: https://t1p.de/3g-regelung

    Basis-Workshop – Grundlagen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt

    Liebe Aktive in der Jugendarbeit,

    Hiermit lade ich euch zu unserem nächsten Online-Angebot zu Grundlagen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt ein!

    Der Digitale Basis-Workshop findet am 24.02.2022 von 16 bis 18.30 Uhr statt:

    Was bedeutet queer? Was versteckt sich hinter LGBTIQ*? Und warum sind die Themen geschlechtliche und sexuelle Vielfalt wichtig für die pädagogische Praxis? In diesem Basis-Workshop wollen wir uns gemeinsam dem Thema Queer/ LGBTIQ* widmen und ergründen, warum ein queer-sensibles Arbeiten mit Jugendlichen wichtig ist. Es werden verschiedene Begriffe rund um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt erklärt, Hintergrundwissen vermittelt und über eure Erfahrungen und Fragen ins Gespräch kommen.

    Referent
    Joshua Reichel,
    Jugendinitiative queere Jugendliche bei Fliederlich e.V.

    Zielgruppe
    Alle, die ehrenamtlich oder hauptberuflich mit Jugendlichen zusammenarbeiten und sich Basiswissen zum Thema LGBTIQ* wünschen.

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Ansbach statt.

    Organisatorisches

    • Der Workshop findet online über Zoom statt.
    • Die Teilnahme ist kostenlos.
    • Anmeldung bitte bis 17.02.2022 hier.
    • Übersetzung in Gebärdensprache ist bei Bedarf möglich.

    Bei Fragen oder Unterstützungsbedarf meldet euch gerne bei uns!

    Viele Grüße!
    Theresa Lang

    Pädagogische Mitarbeiterin
    Bezirksjugendring Mittelfranken
    Gleißbühlstraße 7
    90402 Nürnberg

    Tel.: 0911/ 23 98 09-17
    Mobil: 017634345831

    3G Handlungsempfehlungen vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Fürth

    Handlungsempfehlungen des Referates für Soziales, Jugend und Kultur/ Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Fürth

    Liebe Ansprechpersonen unserer Mitgliedsvereine und -verbände,
    Liebe Unterstützer*innen der Jugendverbandsarbeit in Fürth,

    in den Fürther Nachrichten vom 15./16. Januar 2022 wurde über die Handlungsempfehlung des Referates für Soziales, Jugend und Kultur/ Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Fürth vom 11. Januar berichtet. In der Vorstandssitzung am Donnerstag, 13. Januar, eröffnete uns der Stadtjugendpfleger Sebastian Fischer, dass diese Regelung auch in der Jugendverbandsarbeit angewendet werden kann.

     

    Daher möchten wir euch, liebe Jugendvereine und -verbände erläutern, welche Teile der Jugendverbandsarbeit von dieser Handlungsempfehlung profitieren können.

    Die Handlungsempfehlung findet ihr hier: Handlungsempfehlungen des Referates für Soziales, Jugend und Kultur/ Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Fürth

    Sie ist auch mit dem Fürther Ordnungs- und Rechtsamt abgestimmt.
    Sie ist seit dem 13. Januar zunächst bis zum 9. Februar 2022 gültig (bis dahin gilt auch die 15. Infektionsschutzverordnung).
    Sie ist nur im Stadtgebiet Fürth anwendbar.

    Die Handlungsempfehlung fußt ihre Rechtsgrundlage auf folgender Sachlage:

    „Da in der 15. BayIfSMV […] keine weiteren Einschränkungen oder Präzisierungen [für die Jugendarbeit] vorgenommen worden sind, ist davon auszugehen, dass den Kommunen hier ein gewisser Handlungsspielraum eingeräumt werden soll. Die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe haben auch einen gewichtigen Schwerpunkt auf dem präventiven Kinder- und Jugendschutz. Die Arbeit in den Einrichtungen ist zur Konfliktprävention und als niedrigschwellige Anlaufstelle in Not-Situationen gerade in diesen schwierigen Zeiten von hoher Bedeutung. Für den niederschwelligen präventiven Kinder- und Jugendschutz findet § 5 der 15. BayIfSMV und damit die 2G-Regelung keine Anwendung. Gemäß § 28b IfSG gilt für alle sonstigen Beschäftigten, in denen Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können, die 3G-Regelung.“

    Um diesen unverzichtbaren niedrigschwelligen Kinder- und Jugendschutz zu ermöglichen, können auch Jugendvereine und -verbände offene Jugendarbeit unter Berücksichtigung der 3G-Regelungen anbieten.

    Begründung durch das Jugendreferat/Jugendamt:

    „Diese Angebote bieten eine vertrauensvolle Atmosphäre, Ausweichmöglichkeiten aus schwierigen familiären Situationen (z.B. Konflikte), ein offenes Ohr, einen niederschwelligen Zugang zu Beratung und einen Schutzraum. Wir sehen die offene Kinder- und Jugendhilfe in diesem Sinne weiterhin auf der Grundlage des § 11 SGB VIII somit als Einrichtung der Sozial- und Jugendhilfe.“

    Strukturierte Gruppenangebote bleiben unter Anwendung der 2G-Regelung (mit Altersbeschränkung) möglich, jedoch nicht der 3G-Regelung. Diesen Spielraum gibt es leider nicht. Ausgenommen sind hier weiterhin Theater-, Musik- oder Sportangebote.

    Wer von euch also die Möglichkeit hat, ein solches offenes Angebot, wie es etwa auch in Jugendtreffs und -zentren gibt, zu machen, kann das mit der einfacheren 3G-Regelung ohne Altersbeschränkung umsetzen. Es geht explizit um niedrigschwellige offene Angebote, zu der jede*r Zugang hat und die primär den Kontakt zu den Jugendleiter*innen als Bezugspersonen der Kinder und Jugendlichen mit so wenig Hürden wie möglich erleichtern.

    Was ist also unter Anwendung der 3G-Regelung möglich?

    „Offener Treff – jeden Freitag von 17-19 Uhr sind wir Jugendleiter im Jugendraum. Wer reden möchte, einen Rat braucht oder einfach mit uns chillen möchte, kann vorbeikommen. Es gibt keine Altersbeschränkung unter Anwendung der 3G-Regel.“

    „Offenes Ohr am Lagerfeuer – wir Jugendleiter machen kommenden Dienstag ein Lagerfeuer auf unserem Hof und sind von 18-20 Uhr für euch da. Es gibt kein Programm, sondern einfach einen Raum zum Reden rund ums Lagerfeuer. Es gibt keine Altersbeschränkung unter Anwendung der 3G-Regel.“

    Wo kann die 3G-Regel nicht angewendet werden?

    „Endlich wieder Gruppenstunde unter 3G und ohne Altersbeschränkung! Wir planen wieder viele tolle Sachen mit euch zu basteln und zu erleben. Kommt vorbei!“

    „Wir Zelten am Wochenende auf unserem Gelände! Kommt vorbei, es gilt die 3G-Regel ohne Altersbeschränkung! Meldet euch rechtzeitig an!“

    Wenn ihr Fragen habt, stehen wir euch in der Geschäftsstelle zur Seite.