Ergebnisse der Online Umfrage

Ergebnisse der Online Umfrage

„WAS und WIE ist Fürth für DICH?“

Unsere Online Umfrage endete am 16. September 2016.
Es nahmen 436 Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren bei einem Altersdurchschnitt von 19 Jahren teil.

Unter allen Teilnehmern ermittelten wir die Gewinner der tollen Preise live während des Jugendhilfeausschusses am 21.09.2016. Diese veröffentlichen wir via Video auf Facebook.

Das waren unsere Themen:
Leben in Fürth, Politik für Jugendliche in Fürth, Freizeit in Fürth, Mobil in Fürth, Bildung und Beruf in Fürth, Demokratie in Fürth
Hier schon mal das eindeutigste Statement der Fürther Jugend:
„Im Allgemeinen besteht bei den befragten Jugendlichen der Eindruck, dass das Stadtkonzept eher auf ältere Menschen zugeschnitten ist.
Durchgängig beklagt wird das fehlende Nachtleben, insbesondere mit Clubs, Diskotheken und deutlich verlängerten Öffnungszeiten (wie in Nürnberg). Dieses Anliegen hat klar den ersten Platz bei den Verbesserungsvorschlägen.“

In Fürth könnte viel mehr los sein
Viele Jugendliche hätten gerne mehr Freizeit, obwohl 45% ihre Freizeit als ausreichend empfinden. Ihre freie Zeit verbringen 77% überwiegend in Fürth, nur knapp 17% der Befragten hauptsächlich in Nürnberg. Das Freizeitangebot für Jugendliche finden allerdings nur 19% ausreichend, über 60% sagen, es könnte besser sein und 12% sind damit sehr unzufrieden.

Hier die Ergebnisse:
Ergebnisse Onlineumfrage Kurzversion (PDF)

Streetsoccer Cup

Im September 2011 wurde zum ersten Mal der Streetsoccer-Cup in Kooperation mit dem KJR Fürth und der Evangelischen Jugend St. Martin im Rahmen des Projektes „Fürther Vielfalt tut gut!“, das durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ gefördert, durchgeführt.

Insgesamt traten 70 Teilnehmende aus 9 Nationen an. Die 16 altersspezifischen Teams konnten an diesem Tag auf dem Platz gegenseitige Fairness und Toleranz spielerisch erleben.

Auf Grund des großen Erfolges wurde im folgenden Jahr 2012 ein zweiter Streetsoccer-Cup durchgeführt.

Tag der Jugendarbeit

Am 28.06.15 konnten wir bei  „60+ Vierfach feiern“ mitmachen.
Anmischen, das zehnte mal „Mischen!“, der Tag der Jugendarbeit und 60 Jahre Bezirksjugendring Mittelfranken, waren wirklich genug Gründe zu feiern. So wurde auf Burg Hoheneck ein Familiennachmittag veranstaltet. Wir waren, wie viele andere Jugendringe, mit einem Stand vertreten. So konnten wir vor Ort unser Angebot präsentieren und für die kleinen Besucher gab’s bei uns die Möglichkeit Stifte zu filzen.

Der Tag begann mit einem Brunch für alle Helfer, der Nachmittag gehörte dann ganz den Familien. Durch die vielen Aussteller konnten die Kinder viel basteln und spielen. Neben der Gestaltung von Jutebeutel und Buttons, durfte man seine tänzerischen Fähigkeiten entdecken oder seine Begabung bei Spielen, einer Säge-/Nägelstation oder beim Frisbeebowling testen.Im Innenhof der Burg war dann für das leibliche Wohl der Gäste mit Essen und Getränken gesorgt.

Trotz des guten Besucherandrangs konnten auch wir das bunte Angebot nutzen und einen schönen Nachmittag erleben.Zum Abschluss gab es noch lobende Worte der Organisatoren und eine Verlosung, bei der wir leider leer ausgingen.

 

Fachkonferenz Inklusion

8. Oktober 2014, Landratsamt in Fürth

Programm:

18:00 Uhr
Begrüßung und Grußworte
18:15 Uhr
Inklusion von Anfang an
Referent: Prof. Dr. Thomas Meyer
19:30 Uhr
Pause
19:45 Uhr
Workshops
Wie kann Inklusion funktionieren?
Inklusion in der Jugendarbeit
21:00 Uhr
Abschlussrunde

Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören zur Gesellschaft dazu. Ganz egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Ganz egal, wo sie herkommen. Ganz egal, wie viel Geld sie haben. Ganz egal, wie alt sie sind. Oder ob sie ein Mann oder eine Frau sind. Ganz egal, an welchen Gott sie glauben. Welchen Schul-Abschluss sie haben. Oder ob sie Männer oder Frauen lieben.

Alle sollen überall am Leben in der Gesellschaft teilnehmen können. Dafür muss die Gesellschaft sorgen.

Der Stadtjugendring Fürth
möchte sich verstärkt mit dem Thema „Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit“ auseinandersetzen, d.h. mit der Lebenssituation von jungen Menschen mit Behinderung und jungen Menschen, die von Behinderung bedroht sind. Der Stadtjugendring unterstützt diese Kinder und Jugendlichen in ihrem Anspruch auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – und an der Jugendarbeit.

Dazu hat der Hauptausschuss des BJR einen vielfältigen und umfangreichen Katalog an Forderungen beschlossen.

Einladung zum Wortwechsel

Einladung zum Wortwechsel

Am 17.11.2016 um 18:30 Uhr im Jugend- und Kulturcafé Zett9, Theresienstraße 9, Fürth

Neben einem bunten kulturellen Programm wird es Gelegenheit geben direkt mit Herrn Bürgermeister Braun, Wirtschaftsreferent Herrn Müller und Sozialreferentin Frau Reichert ins Gespräch zu kommen.

Desweiteren werden die Ergebnisse der Online-Unfrage vorgestellt und diskutiert.

WAS und WIE ist Fürth für DICH?

Unsere Online Umfrage endete am 16. September 2016. Es nahmen 436 Jugendliche im Alter 14 bis 27 Jahren bei einem Altersdurchschnitt von 19 Jahren teil.

Das waren unsere Themen:
Leben in Fürth, Politik für Jugendliche in Fürth, Freizeit in Fürth, Mobil in Fürth, Bildung und Beruf in Fürth, Demokratie in Fürth

Hier schon mal das eindeutigste Statement der Fürther Jugend:
„Im Allgemeinen besteht bei den befragten Jugendlichen der Eindruck, dass das Stadtkonzept eher auf ältere Menschen zugeschnitten ist. Durchgängig beklagt wird das fehlende Nachtleben, insbesondere mit Clubs, Diskotheken und deutlich verlängerten Öffnungszeiten (wie in Nürnberg). Dieses Anliegen hat klar den ersten Platz bei den Verbesserungsvorschlägen.“

Interessant war auch:
In Fürth könnte viel mehr los sein. Viele Jugendliche hätten gerne mehr Freizeit, obwohl 45% ihre Freizeit als ausreichend empfinden. Ihre freie Zeit verbringen 77% überwiegend in Fürth, nur knapp 17% der Befragten hauptsächlich in Nürnberg. Das Freizeitangebot für Jugendliche finden allerdings nur 19% ausreichend, über 60% sagen, es könnte besser sein und 12% sind damit sehr unzufrieden.